Weisslippenbambusotter (Trimeresurus albolabris)
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Familie: |
Vipern (Viperidae) |
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Unterfamile: |
Grubenottern (Crotalinae) |
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Verbreitungsgebiet: |
Tropisch bis ca. 800 m.ü.M. |
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Bangladesch, Kambodscha, China (südliche Provinzen), Indien (Assam und die Inselgruppe der Nikobaren), Indonesien (Sumatra, Bangka, West-Java, Madura und Sulawesi), Laos, Myanmar, Thailand und Vietnam |
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Aktivität: |
Nachtaktiv |
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Grösse: |
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Alter: |
Bei guter Haltung zwischen 12-20 Jahren. |
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Haltung: |
In Terrarien von 80 x 80 x 60cm Grösse können bis zu 2 Tiere gehalten werden. Jedoch ist Bedingung das Klettermöglichkeiten und Liegeplätze vorhanden sind, um jedem Tier seine Rückzugsmöglichkeit zu gewähren. Die Tiere können in Einzelhaltung oder auch in Paarhaltung gehalten werden ( 1.0; 0.1; 1.1 ). |
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Quarantäne: |
Es ist empfehlenswert Tiere bei einem Neuzuzug einzeln (für ca. 3 Monate )in einem Quarantänebecken zu halten. Bei Beginn sowie Ende der Quarantänezeit, sollte jeweils eine Kotuntersuchung durchgeführt werden. Dadurch kann man eventuelle Krankheiten erkennen, diese behandeln, und/ oder die anderen Tiere schützen |
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Temperaturen: |
Tagsüber 26-32°C. Wobei die Werte so zu verstehen sind, das den Tieren ein kühleres Versteck mit ca. 26°C und beim Hotspot ca. 32°C ein Platz geboten wird. In der Nacht sollte die Temperatur nicht unter 22°C fallen. |
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Luftfeuchtigkeit: |
Die Luftfeuchtigkeit sollte dauerhaft zwischen 60 – 90 % liegen. |
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Einrichtung Terrarium: |
Der Bodengrund besteht aus Terrariumerde, Spagnummoos und Pinienrinde. Genügend Äste und Liegeplätze sollten vorhanden sein. Echte Pflanzen helfen, das Klima, zu stabilisieren. Ausserhalb des Terrariums befindet sich eine Leuchtstoffröhre zur Beleuchtung. Um eine gewisse Zone, im Terrarium, zu erwärmen, dient der 50 W Hotspot. Ständige Zimmertemperatur liegt bei 23-28°C. |
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Futter: |
Als Hauptnahrung dienen Mäuse in der entsprechenden Grösse. Jedoch können auch Reptilien und Amphibien gefüttert werden. |
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Gift: |
Die Weisslippenbambusotter
ist eine Giftschlange und besitzt den Giftapparat im Oberkiefer. Diese
Schlangen kann die Zähne „einklappen“, dadurch wirken sie kürzer, das sollte
jedoch nicht unterschätzt werden. Durch die hohlen Zähne, kann das Gift direkt
durch den Zahn injiziert werden. Das Gift wirkt sich negativ auf die
Blutgerinnung ( Hämotoxin ) aus und besteht aus
verschieden Enzymen. |
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Antiserum: |
Green Pitviper Antivenin |
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Grubenorgan: |
Dank dem
Grubenorgan, kann die Schlange in vollständiger Dunkelheit, minimale
Temperaturunterschiede wahrnehmen. Somit besteht eine fast 100%
Treffsicherheit. |
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Haltebewilligung: |
Wer in der Schweiz eine solche Schlange halten möchte, muss mit dem Kantonalen Landwirtschafts- und Veterinäramt in Kontakt treten, um die entsprechende Bewilligung zu beantragen. Jeder Kanton hat jedoch andere Auflagen. |
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©leogo 2009 |
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