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Königspython (Python regius)  

 

 Familie: Pythonschlange (Pythonidae)
Unterfamilie: Eigentliche Phytons (Phyton)
Verbreitungsgebiet Savannenbewohner
West- und Zentralafrika (Sengegal, Gambia, Sierra Leone, Burkina Faso, Ghana, Togo, Benin, Nigeria usw.)

Aktivität:

Nachtaktiv

Grösse: 1.0 bis 110 cm   0.1 bis 120 cm
Alter: Lebenserwartung liegt bei über 20 Jahren
Haltung: In Terrarien von 130 cm x 65 cm x 97.5 cm Grösse können bis zu 2 Tiere gehalten werden. Jedoch ist die Bedingung, das die Tiere genug Versteckmöglichkeiten haben um jedem Tier seine Rückzugsmöglichkeit zu gewähren. Die Tiere können in Einzelhaltung oder auch in Paarhaltung gehalten werden ( 1.0; 0.1; 1.1 ).

In Racksystemen sollten die Plastikbecken eine Grösse von 60x 100x 20cm aufweisen. Auch hier sollte das Tier eine Versteckmöglichkeit haben. Empfohlen wird die Einzelhaltung der Tiere.

Quarantäne:

Es ist empfehlenswert Tiere bei einem Neuzuzug einzeln (für ca. 3 Monate )in einem Quarantänebecken zu halten. Bei Beginn sowie Ende der Quarantänezeit, sollte jeweils eine Kotuntersuchung durchgeführt werden. Dadurch kann man eventuelle Krankheiten erkennen, diese behandeln, und/ oder die anderen Tiere schützen

Temperaturen:

Tagsüber 25C° und 32C°. Wobei die Werte so zu verstehen sind, das den Tieren ein kühleres Plätzchen mit ca. 25°C geboten wird. In der Nacht sollte die Temperatur nicht unter 24°C fallen.

Luftfeuchtigkeit:

Die Luftfeuchtigkeit sollte tagsüber bei 65% und in der Nacht bei 80% liegen.

Einrichtung Terrarium:

Der Bodengrund besteht aus z. B. aus Hanf, Terrariumerde oder Sägespäne aus Zypressenholz. Genügend Versteckmöglichkeiten, z.B. unglasierter Tontopf,  sollten vorhanden sein. Eine Wetbox mit Spagnummoos und einen Wassertopf sollte auch im Terrarium vorhanden sein. Wenn die Tiere im Terrarium gehalten werden, muss darauf geachtet werden, das sie sich nicht an der Heizquelle verbrennen können.

Futter:

Als Hauptnahrung dienen Mäuse und Ratten in der entsprechenden Grösse.

Grubenorgan:

Dank dem Grubenorgan, kann die Schlange in vollständiger Dunkelheit, minimale Temperaturunterschiede wahrnehmen.

©leogo 2009

 

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